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    OCULAR PATHOLOGY
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    Cabinet d'anatomie pathologique
    28 ter, rue Guersant
    75017 Paris
    Phone : 01 45 72 30 00
    0033-145723000
    Fax : 01 45 72 43 43
    Mail : info@putterman.org

    TEST HPV

    Bei Frauen unter 30 Jahren werden der PAP-Abstrich und die gynäkologische Untersuchung als erste diagnostische Mittel beim zervikalen Tumor-Screening eingesetzt. Falls in einem Abstrich abnorme Zellveränderungen vorliegen, die auf eine Hochrisikotypen-HPV-Infektion hinweisen, kann ein HPV-DNA-Test zur weiteren Untersuchung und
    Typisierung durchgeführt werden.


    Eine Untersuchung auf HPV ist sinnvoll bei regelmäßiger sexueller Aktivität sowie verdächtigen
    Läsionen im Genitalbereich bei der Patientin und deren Sexualpartner.
    Seit 2006 existiert eine Impfung gegen die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18, die seit März 2007 von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für 12- bis 17-jährige Mädchen empfohlen wird. Die drei erforderlichen Impfungen
    sollten vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Diverse Studien weisen auf eine sehr hohe Effektivität in der Prävention sowohl von zervikalen als auch vaginalen und analen Neoplasien hin. Genaue Daten und Informationen zu Impfungen im höheren Lebensalter oder bei Frauen, die bereits mit HPV infiziert sind, liegen noch nicht vor.

     

    Bei einer gynäkologischen Untersuchung kann ein Arzt Warzen oder andere Läsionen durch visuelle Inspektion finden, die weitere Untersuchungen nötig machen. Andere unsichtbare Warzen im genitalen Gewebe können
    durch auftragen von Essigsäure auf  verdächtige Bereiche sichtbar gemacht werden. Diese Reaktion führt bei der Kolposkopie zu einer weißlichen Verfärbung im befallenen Gebiet.

     

    Man kann auch eine kleine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem Muttermund (Zervix) entnehmen
    und unter dem Mikroskop untersuchen. Ergibt ein PAP-Abstrich oder eine Biopsie einen verdächtigen Befund (PAP-3D), sollte eine HPV-Typisierung  zur Risikoeinschätzung erfolgen.

    Wann wird der Test angefordert?

    Indikationen zur HPV-Testung:


    • Frauen im Rahmen des Krebsfrüherkennungs-Screenings zusätzlich zur Zytologie; 
    • Patientinnen mit unklaren zytologischen Befunden;
    • Patientinnen mit leicht- und mittelgradigen Krebsvorstufen (Präkanzerosen);
    • Patientinnen nach Behandlung von Zervixkarzinomen und Dysplasien;
    • sexuell aktive Frauen mit wechselnden Partnern;
    • bei Verdacht auf HPV-Infektion (Kondylombildung) und bei Infektion des Sexualpartners;
    • bei Verdacht auf laryngeale Warzen (z. B. bei Heiserkeit).
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